Behr AG: Die Ernährung der Menschen sichern und gleichzeitig die Artenvielfalt erhalten und fördern

Wer im Freiland Gemüse im Boden anbaut, ist automatisch auf die intakte Natur angewiesen. Ihr Erhalt ist die Grundlage, die Felder auch morgen noch bestellen zu können. Das wird in der oft aufgeregten Diskussion vergessen. Wir von der BEHR AG können das gut beurteilen. Denn wir sind sowohl im ökologischen Gemüsebau im Verband BioPark tätig als auch im konventionellen, bodengebundenen Freilandgemüsebau.

Es ist heute zunehmend wichtig herauszustellen, wie und wo die Pflanzen wachsen. Derzeit wird in den Medien häufig die fabrikmäßige Gemüseproduktion in Hallen ohne natürliches Sonnenlicht und Boden als zukunftsweisend propagiert. Künstliches, der Sonne nachempfundenes Licht und mit Mineralien aufgedüngtes Wasser ersetzen Sonne und Erde. Grün werden die Blätter auch. Es sind aber in klinischen Reinräumen gewachsene Pflanzen, die mit keiner Natur in Berührung kommen. Das würden sie nicht überleben. Es gibt eine Logik, dass wir in dieser Produktionsweise in einiger Zeit auch Leben entdecken, das wir aber meiden sollten, da es ganz andersartig ist als in der freien Natur. Wo „Nichts“ ist, wird auch nichts bekämpft und unterdrückt. Man muss nur mal an die hartnäckigen Krankenhauskeime denken, dann ahnt man, was kommt.

Erfahren Sie mehr in der Pressemitteilung.

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